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Vegan Sweet Potato Falafel Burger

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Ich liebe es Burger selbst zu machen! Warum? Weil man selbst entscheiden kann, was man auf den Burger macht und vor allem wie viel davon 😀 Für mich können es nämlich gar nicht genug Zutaten sein hehe! Das wichtigste für einen guten Burger ist meiner Meinung nach das Patty. Da ich ein riesiger Süßkartoffel und Kichererbsen Fan bin, habe ich mich für ein Süßkartoffel Falafel Patty entschieden. Richtig schön dick und saftig, mit einer leichten Curry Note macht es den Burger zu einer Geschmacksbombe! Dazu ist die Zubereitung wirklich einfach, denn alle Zutaten werden einfach im Mixer zerkleinert und danach werden die geformten Patties einfach nur noch im Ofen gebacken – ganz ohne Öl!

Neben dem Falafel Patty habe ich noch obligatorische Burger Zutaten wie Salat, Tomate, Gurke und Zwiebel darauf gegeben. Außerdem kamen noch Hummus, zerdrückte Avocado und meine Pickled Radieschen (Rezept findet ihr in diesem Blogpost) zum Einsatz. So kam wohl der dickste und beste Burger heraus 😀 Ihr könnt natürlich auch andere Zutaten verwenden, aber ich sag’s euch, diese Kombi war echt zu gut!

Probiert auf jeden Fall mal die Süßkartoffel Falafel Patties aus! Man braucht nur wenige Zutaten und gesund sind sie auch 🙂

Für 2 Burger:

Für die Süßkartoffel Falafel Patties:

  • 1 kleine Süßkartoffel
  • 1 Dose Kichererbsen (240g Abtropfgewicht)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2-3 EL Kichererbsenmehl
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Handvoll frische Petersilie
  • 1 TL Curry Pulver
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/4 TL Cayennepfeffer

Außerdem jeweils:

  • 1 Sesambrötchen
  • 1 EL Hummus
  • 2 Blätter Romana Salat
  • 1 Mini Gurke
  • 1 Tomate
  • 1/4 rote Zwiebel (in Ringen)
  • Pickled Radieschen (Rezept hier)
  • 1/2 Avocado (zerdrückt)
  1. Für die Patties zuerst die Süßkartoffel schälen, in kleine Stücke schneiden und in einem Topf mit Wasser etwa 10-15 Minuten weich garen. Das Wasser abschütten.
  2. Die Kichererbsen abspülen und zusammen mit der gekochten Süßkartoffel, der Knoblauchzehe, dem Zitronensaft, dem Kichererbsenmehl, Petersilie und den Gewürzen im Mixer zu einer glatten Masse zerkleinern. Falls der Teig zu klebrig sein sollte, noch mehr Kichererbsenmehl zugeben.
  3. Aus der Masse zwei dicke Patties formen und auf ein Backblech mit Backpapier legen.
  4. Im Ofen bei 200 Grad etwa 25 Minuten backen (nach der Hälfte der Zeit einmal wenden).
  5. Die Brötchen aufschneiden und mit den Patties und den weiteren Zutaten belegen.
  6. Fertig & Guten Appetit! 🙂

Anmerkungen:

  • Wenn ihr kein Kichererbsenmehl da habt könnt ihr auch anderes Mehl (z.B. Dinkelmehl) verwenden
  • Anstatt den Pickled Radieschen könnt ihr auch frische Radieschen in Scheiben schneiden und auf den Burger geben

Ich würde mich freuen, wenn ihr das Rezept ausprobiert und mich auf eurem Foto markiert. Gerne dürft ihr auch den Hashtag #xbeccabella verwenden, damit ich eure leckeren Kreationen sehen kann 🙂

English recipe

For 2 burgers:

For the sweet potato falafel patties:

  • 1 small sweet potato
  • 1 can of chickpeas (240g drained net weight)
  • 1 clove of garlic
  • 2-3 tbsp chickpea flour
  • juice of 1/2 lemon
  • 1 handful fresh parsley
  • 1 tsp curry powder
  • 1/2 tsp cumin
  • 1/4 tsp cayenne pepper

Besides for each burger: 

  • 1 sesame bun
  • 1 tbsp hummus
  • 2 leaves lettuce
  • 1 baby cucumber
  • 1 tomato
  • 1/4 red onion (in slices)
  • pickled radish (recipe here)
  • 1/2 avocado (mashed)
  1. For the patties firstly peel the sweet potato, then cut it in small pieces and boil it in a pot with water for around 10-15 minutes until soft. Then drain it.
  2. Rinse the chickpeas and blend it together with the cooked sweet potato, garlic, lemon juice, chickpea flour, parsley and spices in a food processor or a blender until smooth. If the mixture ist too sticky, add some more chickpea flour.
  3. Form two thick patties and place them on a baking tray with baking paper.
  4. Bake the patties in the oven on 200 degrees Celsius for around 25 minutes (flip halfway through).
  5. Cut the buns in half and fill with the patties and the other ingredients.
  6. Done & Enjoy! 🙂

Notes:

  • If you don’t have chickpea flour at home, you can also use another flour like spelt flour.
  • Instead of the pickled radish you can also slice up fresh radishes to put on your burger.

Please use the hashtag #xbeccabella on your photo when trying out my recipes, so that I can see your recreations 🙂

 

 

 

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