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What I eat in a day #6 – with RECIPES (vegan)

Lang, lang ist es her seit ich das letzte Mal einen What I eat in a day-Post veröffentlicht habe. Ich weiß gar nicht warum eigentlich? Naja, jetzt kommt auf jeden Fall ein neuer 😛 Und damit auch ein Update zu meiner aktuellen Ernährung! Ich ernähre mich mittlerweile seit gut 1 1/2 Jahren komplett vegan, weil ich gemerkt habe, dass es für ALLES eine pflanzliche Alternative gibt – gibt ja mittlerweile auch endlich veganes Ben & Jerry’s in Deutschland, also keine Ausreden mehr 😀 Und ich muss sagen, ich habe mich noch nie so gut gefühlt! Ich habe das Gefühl ich kann essen, was und wie viel ich möchte. Erst seit ich mich rein pflanzlich ernähre habe ich es geschafft, richtig zuzunehmen und mich nicht schlecht zu fühlen wenn ich mal mehr oder ungesünder gegessen habe – und das sind auch genau für mich die Gründe, warum ich mich auch weiterhin so ernähren möchte 🙂 Außerdem esse ich viel intuitiver als noch vor einem Jahr! Ich habe keine festen Mahlzeiten mehr und esse einfach worauf und wann ich Lust habe. Und das variiert von Tag zu Tag. Es kommt auch mal vor, dass ich nur zwei Mahlzeiten esse oder auch mal mehr als einen Snack habe – es gibt also keinen festen Tagesablauf und keine Regeln mehr! Das einzige worauf ich achte ist, dass ich alle wichtigen Nährstoffe zu mir nehme (vor allem gesunde Fette und verschiedene pflanzliche Proteinquellen) und zusätzlich supplementiere ich regelmäßig B12, Magnesium (nach dem Sport) und Spirulina* (für Eisen und Omega 3) – wenn ihr da einen ausführlicheren Blogpost zu möchtet, lasst mich es gerne wissen 🙂

So genug Text, jetzt kommen wir zu meinem Essen mit den Rezepten 😀

Frühstück / Breakfast:

Schoko Mandel Oatmeal getoppt mit Banane, Beeren, einem Kakao-Mandel-Proteinriegel, Mandel-Protein-Schokolade, gehackten Mandeln und Schoko Gewürz + einen Cappuccino / Chocolate Almond Oatmeal topped with banana, berries, cacao-almond-protein bar, almond protein chocolate, chopped almonds and chocolate spice + a cappuccino

Ich esse so viel Oatmeal, wie noch nie zuvor – ohne Witz! Aber warum denn nicht, denn es ist super einfach zubereitet, sättigt lange und schmeckt sooo gut! Dabei sind die Abwandlungs- und Zubereitungsmöglichkeiten endlos. An diesem Morgen gab es ein Schoko Mandel Oatmeal mit allerlei Toppings (damit wird niemals gespart 😛 )

Für 1 Portion / For 1 portion:

  • 40g Haferflocken / 40g oats
  • 20g gemahlene Mandeln / 20g ground almonds
  • 1 TL gemahlene Leinsamen* / 1 tsp ground flax seeds
  • 1 TL Kakaopulver* / 1 tsp cocoa powder
  • 1 TL Schoko Gewürz**  (oder mehr Kakaopulver + Kokosblütenzucker) / 1 tsp chocolate spice mix (or more cocoa powder + some coconut blossom sugar)
  • 1 Prise Salz / 1 pinch of salt
  • 100ml Wasser / 100ml water
  • 200ml Mandelmilch / 200ml almond milk
  • 1 EL neutrales Proteinpulver (optional) / 1 tbsp neutral protein powder (optional)

In einem Topf Haferflocken mit den gemahlenen Mandeln, Leinsamen, Kakaopulver, Schoko Gewürz und Salz vermengen. Milch und Wasser zugeben und unter Rühren etwa 5-10 Minuten cremig kochen. Optional könnt ihr jetzt noch Proteinpulver unterrühren und evtl. noch einen Schluck Wasser / Milch zugeben. In eine Schale füllen und nach Belieben garnieren.

Combine in a pot oats, ground almonds, flax seeds, cocoa powder, chocolate spice and salt. Add milk and water and cook while stirring for 5-10 minutes. If you want you can stir in the vegan protein powder and add a splash more water / milk. Fill the oatmeal in a bowl and top with whatever you want.

 

Mittagessen / Lunch:

Tofu Erdnuss Curry mit Basmati-Wildreis und Koriander / Tofu Peanut Curry with basmati-wild-rice and cilantro

An dem Tag war es sehr grau und es hat durchgehend geregnet, da hat mich die Lust auf ein warmes Curry gepackt! Das Tofu Erdnuss Curry war mehr eine Resteverwertung, aber es wurde so gut, dass ich die Zutaten und die Zubereitung notiert habe, damit ihr es auch alle ganz fleißig nachkommen könnt 😛 Ich dieses Mal nur den festen Teil der Kokosmilch und crunchy Erdnussmus verwendet und dadurch wurde es richtig dick und cremig! Wenn ihr es soßiger mögt, könnt ihr einfach die ganze Dose Kokosmilch, inklusive dem Wasser verwenden 🙂

Für 2-3 Portionen / For 2-3 portions:

  • 1 Frühlingszwiebel / 1 spring onion
  • 1 Knoblauchzehe / 1 clove of garlic
  • 10g Ingwer / 10g ginger
  • 500g TK Wok Gemüse / 500g frozen wok veggies
  • 1/2 rote Paprika / 1/2 red bell pepper
  • 200g Tofu / 200g tofu
  • 1 EL Tamari / 1 tbsp tamari
  • 1 Dose Kokosmilch (fester Teil) / 1 can of coconut milk (the firm part)
  • 1 TL rote Curry Paste / 1 tsp red curry paste
  • 1 TL Tamarinden Paste / 1 tsp tamarind paste
  • 1 TL Ahornsirup / 1 tsp maple syrup
  • 2 EL Erdnussmus crunchy / 2 tbsp peanut butter crunchy
  • 1 EL Erdnüsse gehackt / 1 tbsp chopped peanuts 
  • 1 TL Sesam / 1 tsp sesame 
  • 1 Handvoll Koriander / 1 handful of fresh cilantro 
  • Basmati Wildreis Mix (nach Belieben) / basmati wild rice mix (as much as you like)

Frühlingszwiebel in feine Ringe, Paprika in Streifen schneiden, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Den Tofu würfeln und in einer beschichteten Pfanne von allen Seiten gut anbraten, Tamari hinzugeben und die Pfanne gut schwenken, danach aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. In der gleichen Pfanne 1 EL Kokosmilch erhitzen, Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebel und Curry Paste zugeben und einige Minuten anbraten. Anschließend mit der restlichen Kokosmilch ablöschen, Wok Gemüse und Paprikastreifen zugeben, Erdnussmus, Ahornsirup und Tamarinden Paste einrühren. Das Curry bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen und für die letzten 2 Minuten den Tofu hinzugeben. Das Curry mit gekochtem Basmati Wildreis, Koriander, gehackten Erdnüssen und Sesam servieren.

Cut the spring onion and the bell pepper into thin slices, chop ginger and garlic finely. Cut the tofu into cubes and fry in a non-stick pan, add the tamari and take the tofu out of the pan. In the same pan heat up 1 tbsp coconut milk, add garlic, ginger, spring onion and curry paste and fry for some minutes. Then add the rest of the coconut milk, wok veggies and bell pepper. Stir in peanut butter, maple syrup and tamarind paste. Let the curry simmer on low heat for around 10 minutes and add the tofu for the last 2 minutes. Serve the curry with cooked basmati wild rice, cilantro, chopped peanuts and sesame.

 

Abendessen / Dinner:

Little Italy Suppe (zugeschickt) mit Bruschetta / Minestrone with bruschetta

Abends entscheide ich immer, ob ich schon genug Hunger habe für eine richtige Mahlzeit, oder ob ich noch vom Mittagessen gesättigt bin. Oft gibt es auch nur Gemüsesticks mit Hummus, etwas Brot und / oder einen Salat (dafür danach ein größeres Dessert – vorausgesetzt ich fühle mich danach) . An diesem Tag war ich super hungrig, wahrscheinlich dem kalten Wetter geschuldet, und so habe ich mir eine Suppe warm gemacht und dazu noch Bruschetta gegessen. Eine mega leckere Kombi, die mich vom vergangenen Italien Urlaub hat träumen lassen.

Bruschetta Zutaten (für 2 Scheiben Brot) / Bruschetta ingredients (for 2 slices of bread):

  • 2 kleine-mittelgroße Tomaten / 2 small-medium-sized tomatoes
  • 1 TL Olivenöl / 1 tsp olive oil
  • 1 EL Bruschetta Gewürz** (alternativ Knoblauch, Oregano, Basilikum, Salz, Pfeffer) / 1 tbsp bruschetta spice mix + 3 tsp water (alternatively use garlic, oregano, basil, salt, pepper)
  • 2 Blätter frisches Basilikum / 2 fresh basil leaves
  • Etwas Rucola und Balsamico Creme zum Servieren (optional) / some arugula and balsamic creme for serving (optional)
  • 2 Scheiben Baguette (am besten getoastet) / 2 slices of baguette (toasted)

Die Tomaten fein würfeln, das Basilikum hacken und mit Gewürzmischung  (oder den anderen Gewürzen), sowie dem Olivenöl vermengen und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Die Tomaten-Mischung auf die Baguette Scheiben geben und optional noch mit etwas Rucola und Balsamico Creme garnieren.

Finely dice the tomatoes, chop the basil and combine with the spice mix (or the other spices), as well as with the olive oil and put it into the fridge for at least 10 minutes. Put the tomato-mixture on top of the baguette slices and garnish with some arugula and balsamic creme if you want.

 

Dessert:

Datteln***, Banane, Apfel, Trauben, Nussmischung****, crunchy Erdnussmus & braunes Mandelmus**** / Dates, banana, apple, grapes, nut mix, crunchy peanut butter & brown almond butter

Ihr kennt mich, ich gehe niemals ohne Dessert ins Bett 😀 Und das ist wohl mein allerliebster Nachtisch: Einfach Nüsse, Datteln mit Obst und Nussmus zum Dippen! So simpel und dabei ultra lecker und zufriedenstellend. Wenn ihr Datteln mit Nussmus noch nie probiert habt, habt ihr echt etwas dermaßen großartiges verpasst – es ist wirklich Himmel auf Erden und sogar gesund – also unbedingt ausprobieren! 😛

Ich hoffe, ihr konntet ein paar Inspirationen für eure nächsten Mahlzeiten mitnehmen! Nicht vergessen: das war mein Essen exemplarisch für diesen einen Tag! Versucht euch nicht an den Mengen anderen zu orientieren, denn jeder Körper ist anders, hat einen anderen Stoffwechsel, eine andere Verdauung und einen individuellen Kalorienbedarf! Hört auf EUREN Körper, esst soviel bis ihr satt seid und ich garantiere euch, ihr werdet euch gut fühlen 🙂 Wenn ihr nach mehr Inspirationen sucht, schaut mal in meiner Insta Story vorbei – da zeige ich auch regelmäßig Gerichte, die ich nicht fotografiere und teile das ein oder andere Rezept! 🙂

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